Zwei Jahre nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo

Heute vor zwei Jahren drangen zwei bewaffnete Männer in die Redaktionsräume der Satirezeitschrift Charlie Hebdo im 11. Arrondissement in Paris ein und töteten dabei elf Menschen, darunter den Herausgeber des Blattes „Charb“ und weitere Zeichner. Auf ihrer Flucht erschossen sie einen Polizisten. Einen Tag später tötete ein Terrorist bei einer Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt weitere vier Menschen. Der 7. und der 8. Januar 2015 veränderten Frankreich nachhaltig.

Die Ereignisse fielen auch in eine Zeit, in der ich selbst in Paris lebte und kurz davor war, mein Praktikum am französischen Parlament zu beginnen. Ich habe damals am großen Solidaritätsmarsch am 11. Januar 2015 in Paris teilgenommen und Eindrücke aus dieser Zeit mehrfach in Texten für mein damaliges Blog und den Humanistischen Pressedienst festgehalten. Eine Auswahl:

Charlie ist hier – der marche républicaine am 11. Januar.

Bilderstrecke: Die Woche nach den Anschlägen.

Die große Verunsicherung: Was die Anschläge in Frankreich verändert haben – und was nicht.

hpd.de: Big Charlie is watching you.

hpd.de: Paris schwankt, geht aber nicht unter.

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