Petit vertritt die Franzosen in Deutschland

Frédéric Petit ist der neue Abgeordnete der Auslandsfranzosen im siebten Wahlkreis, zu dem unter anderem Deutschland, Österreich und Polen gehören. In der Stichwahl gegen Amtsinhaber Pierre-Yves Le Borgn‘ hat sich der 56-jährige Ingenieur und Mediator klar mit 63 Prozent der Stimmen durchgesetzt. Schon im ersten Wahlgang hatte Petit Le Borgn‘ klar hinter sich gelassen.

Die Wahlbeteiligung war mit 22 Prozent leicht geringer als zwei Wochen zuvor. Petit, Mitglied des von François Bayrou gegründeten liberalen MoDem und Kandidat der Macron-Bewegung „La République en Marche“ bekam in absoluten Zahlen 5.805 Stimmen mehr als der bisherige Abgeordnete Le Borgn‘, Mitglied der Parti socialiste. Auch dieser war als Pro-Macron-Kandidat in den Wahlkampf gezogen.

Via Twitter würdigte Petit seinem Vorgänger und kündigte an, dessen Arbeit fortzuführen. Le Borgn‘ gratulierte seinem Kontrahenten zur Wahl und bedankte sich für die vergangenen fünf Jahre. In der XV. Legislaturperiode wird sein Nachfolger allen Erwartungen nach zusammen mit 349 weiteren Abgeordneten von Le République en Marche und MoDem der größten Fraktion im neuen Parlament angehören.

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